25. Mai: Die Jüdische Gemeinde zu Dresden lädt am 28./29. Mai zu einem Online-Schiur zu Schawuot ein:

Wir freuen uns sehr, diese wunderbare Veranstaltung – Internationaler Tikkun Lejl Schawuot – ankündigen zu dürfen.

Wann? Donnerstag, den 28. Mai 2020 21:00 – Freitag, den 29. Mai 2020 01:00

Wo? Zoom, Meeting-ID: 812 4725 5238 Passwort: Tikkun5780

und bei: https://www.facebook.com/orchadasch/

Was? 

21:00 Uhr: „Du bist, was du isst!“ Kaschrut und Ethisches Essen mit Rabbiner Lior Bar-Ami, Wien. 

22:00 Uhr: Vom Anfang bis zum Ende immer nur Essen – Geschichten von Schöpfung, Sinai und der kommenden Welt mit Rabbinerin Dr. Sonja Keren Pilz, New York. 

23:00 Uhr: Zu seiner Yahrtzeit, die auf Shavuot fällt: Die wunderliche Geschichte von Rabbi Israel Ba’al Shem Tov mit Rabbiner Akiva Weingarten, Basel und Dresden. 

0:00 Uhr: What Happened at Sinai? (English) mit Rabbiner Alexander Grodensky, Luxemburg.

Es ist die gleiche ID und das gleiche Passwort für jede Sitzung. 

Unsere Gottesdienste werden wie geplant am Freitag, den 29. Mai um 18:30 Uhr und am Samstag, den 30. Mai um 10:00 Uhr stattfinden auf unserem normalen Zoom, YouTube und Facebook:

Youtube: https://www.youtube.com/c/RabbiAkivaWeingarten/live 

Facebook: https://www.facebook.com/RabbiAkivaWeingarten

sowie über Zoom: us04web.zoom.us/j/3523487105

Passwort: Live 

24. April: MDR SACHSEN überträgt auch heute 19 Uhr wieder auf DAB+ und www.mdr-sachsenradio.de einen Gottesdienst zu Kabbalat Schabbat.

Vorbeterin ist Rabbinerin Ulrike Offenberg aus Berlin. Rabbi Offenberg ist seit 2016 Gemeinderabbinerin in Hameln und lehrt an der evangelisch-theologischen Fakultät der Universität Leipzig.

MDR SACHSEN überträgt auch heute wieder auf DAB+ und www.mdr-sachsenradio.de einen Gottesdienst zu Kabbalat Schabbat, um jüdischen Gläubigen, aber auch anderen Hörern die Möglichkeit zu bieten, den Schabbat zu begrüßen.

Vorbeterin ist Rabbinerin Ulrike Offenberg. Die jüdische Theologin lebt in Berlin, ist seit 2016 Gemeinderabbinerin in Hameln und lehrt an der evangelisch-theologischen Fakultät der Universität Leipzig.

17. April: MDR Sachsen sendet heute 19 Uhr wieder über EXTRA DAB+ Kabbalat Schabbat mit Landesrabbiner Zsolt Balla. Hier geht es zu MDR Sachsen-Radio.

3. April: Hier geht es zu den Schabbat-Livestreams der Jüdischen Gemeinde zu Dresden:
3. April, 19 Uhr: Kabbalat Schabbat und Arwit, geleitet von Falk Adam und Rabbiner Akiva Weingarten
4. April, 20.15 Uhr: Seudah Schlischit und Hawdala
Yotube-Livestream und Facebook-Livestream werden ebenfalls angeboten.

3. April, 19 Uhr: Kabbalat Schabbat auf MDR mit dem Thüringer Landesrabbiner Alexander Nachama.

26. März: Kabbalat Schabbat mit Landesrabbiner Zsolt Balla am 27. März, 18 Uhr, hier anhören.
Der Mitteldeutsche Rundfunk überträgt seit 20. März auf MDR SACHSEN EXTRA DAB+ freitags einen Kabbalat -Schabbat–G’ttesdienst. Das Signal kann auch über die MDR Sachsen-App empfangen werden. Am 27. März betet ab 18 Uhr der sächsische Landesrabbiner Zsolt Balla vor, am 3. April ab 19 Uhr der Landesrabbiner von Thüringen, Alexander Nachama. Die etwa 45 Minuten dauernden Feiern wurden zuvor aufgezeichnet.

26. März: Information über Notversorgung bedürftiger Mitglieder der Jüdischen Gemeinde zu Dresden (gilt für Mitglieder über 65 Jahre, für coronainfizierte Mitglieder und für Mitglieder in Quarantäne):

Дорогие друзья!

Еврейская община Дрездена предлагает помощь с доставкой самых необходимых продуктов. Мы рады оказать эту помощь всем нуждающимся членам общины, которые не имеют другой возможности получить помощь от своих близких, друзей или учреждений. Помощь может быть оказана людям старше 65 лет, а также всем заболевшим или находящимся на карантине. Для получения помощи необходимо: 1. Позвонить секретарю общины, г-же Ирине Лубенской, по телефону 0351 656 07 10 или социальному работнику общины, г-же Елене Танаевой по телефону 0351 656 07 17. 2. Продиктовать по телефону заранее подготовленный перечень необходимых продуктов из расчета на одну неделю. Доставка будет производится без личного контакта при передаче продуктов. 3. Оплата за доставленные продукты будет производится либо переводом денег на банковский счет общины либо наличными по окончании эпидемии. 4. Звонок с просьбой о помощи означает согласие с указанными выше условиями.

Собрание представителей и правление общины

Liebe Freunde!

Die Jüdische Gemeinde Dresden bietet Hilfe mit der Zustellung nach Hause lebensnotwendigen Lebensmittel an. Wir freuen uns, diese Hilfe allen hilfebedürftigen Gemeindemitgliedern anzubieten, die keine andere Möglichkeit haben, die von den Verwandten, Freunden oder Institutionen bekommen können. Diese Hilfe kann für die Leute, die 65 Jahre alt oder älter sind, mit Coronavirus infiziert oder sich in der Quarantäne befinden. Um Hilfe zu erhalten, ist folgendes nötig: 1. Sekretärin der Gemeinde, Frau Irina Lubenska, unter der Telefonnummer 0351 656 07 10 oder Sozialarbeiterin der Gemeinde, Frau Elena Tanaeva, unter der Telefonnummer 0351 656 07 17 anzurufen. 2. Bereits vorbereiteten ein wöchentlichen Lebensmittelbedarf telefonisch übermitteln. Zustellung wird ohne persönlichen Kontakt stattfinden. 3. Bezahlung für zugestellte Lebensmittel wird entweder per Überweisung auf Gemeindekonto oder per Barzahlung nach dem Ende der Epidemie durchgeführt. 4. Anruf mit der Bitte um Hilfe bedeutet Akzeptanz der obengenannten Bedingungen.

Repräsentantenversammlung und Vorstand

20. März:

Kabbalat-Schabbat-G’ttesdienst mit Akiva Weingarten hier hören.

MDR SACHSEN überträgt Kabbalat Schabbat G’ttesdienst auf DAB+ Sendung am Freitag, 20.03.2020, ab 18.00 Uhr bei MDR SACHSEN EXTRA auf DAB+ 
Aufgrund der Corona-Krise dürfen bereits seit einer Woche keine öffentlichen G’ttesdienste gefeiert werden. Betroffen sind auch alle Synagogen.  Um jüdischen Gläubigen eine Möglichkeit zu geben, den Shabbat  zu begrüßen und zu empfangen, überträgt MDR SACHSEN EXTRA auf DAB+ am 20.03.2020  ab 18 Uhr einen Kabbalat  Schabbat–G’ttesdienst.  Die etwa 45 Minuten dauernde Feier wurde zuvor aufgezeichnet. Vorbeter ist Akiva Weingarten, Gemeinderabbiner in Dresden.  Er singt die bekannten Gebete, wie sie jeden Freitagabend in den Synagogen von Dresden, Leipzig und Chemnitz zu hören sind, aber auch in vielen anderen jüdischen Gemeinden. (Quelle: MDR Sachsen)

16. März: Mit folgendem Brief wendet sich Rabbiner Akiva Weingarten an die Mitglieder unserer Gemeinde:

Liebe Gemeindemitglieder,

wir leben in einer sehr eigenartigen Zeit, in einer Zeit der Ungewissheit, der Panik. Die Welt versucht, sich an eine neue Situation anzupassen. An eine Situation über die wir noch sehr wenig wissen und in der wir versuchen, das Richtige zu tun, um uns alle am Leben zu erhalten.

Ich denke, wir sollten unbedingt auf die Experten hören und auf das, was sie zu sagen haben in Bezug auf Maßnahmen, die wir ergreifen können, um die Verbreitung des Virus so gut es geht zu verhindern. Aber wir wissen auch, dass sie auch sagen, dass sich die meisten von uns früher oder später mit diesem Virus anstecken werden, es sei denn es wird rechtzeitig ein Impfstoff gefunden.

Es gibt die berühmte Geschichte über den Vater des Buddha, der seinen Sohn schützen wollte und ihn in einem Palast leben ließ, der weit weg von allen alten oder kranken Menschen war. Jeden Tag ließ er die Blumen in den Beeten wechseln, damit sein Sohn niemals etwas sah, das nicht perfekt war. Aber so ist die reale Welt einfach nicht. Am Ende verließ Buddha den Palast, verabschiedete sich von allen Vorteilen, die dieser Ort mit sich brachte und ging hinaus in die echte Welt.

Wir reagieren im Moment so, als wären wir bis vor Kurzem immer in Sicherheit gewesen. Als ob Menschen nicht in Autounfällen sterben, an Hunger oder an anderen Krankheiten . Jetzt haben wir das Gefühl, dass dieser Virus uns aus unserer Komfortzone herausgerissen hat und auf einmal keiner von uns mehr wirklich sicher ist. Wenn sogar Berühmtheiten wie Tom Hanks und seine Frau Frau Rita Wilson oder Justin Troudeau und seine Frau Sophie Grégoire an dem Corona-Virus erkranken, dann gibt es vermutlich keinen vollkommen sicheren Weg, sich nicht anzustecken. Also, was sollen wir tun?

Als allererstes ist es wichtig, dass wir aufhören, in Panik zu verfallen. Die Panik hilft niemandem. Es ist wichtig, dass wir ruhig und besonnen bleiben und unser Leben weiterleben, so gut wie irgend möglich. Ja, es ist wichtig, dass wir unsere Hände waschen (was wir genau genommen immer tun sollten), dass wir Abstand halten und versuchen alles zu tun, das uns die Experten raten. Aber während wir Abstand halten, müssen wir neue Wege finden, als Gemeinde weiter zu funktionieren.

Aus solchen Zeiten sollten wir versuchen, etwas zu lernen. Wir sollten darüber nachdenken, dass wir uns jetzt in einer Situation befinden in der Länder auf der ganzen Welt in den vollkommenen Shutdown gehen, wegen eines Virus, der in China entstanden ist, weit weit weg von hier. Wir sind eine Menschheit, wir leben alle in dieser Welt und unser Handeln hat Einfluss auf jeden Einzelnen von uns. Ein Virus unterscheidet nicht zwischen Geschlechtern, Rassen, Nationalitäten oder Religionen. Wir befinden uns alle gemeinsam in dieser Situation als Menschen.

Wir sollten darauf achten, was um uns herum geschieht und dafür sorgen, dass uns die Tatsache, dass wir nicht unsere Hände schütteln oder uns physisch in die Nähe von anderen Menschen begeben, nicht emotional voneinander entfernt. Wir sind dazu verpflichtet, uns um die Bedürftigen und Kranken zu kümmern und herauszufinden, wer unsere Hilfe braucht.

Wir finden einen sehr passenden Text, der sich damit beschäftigt, wie wir unsere Umgebung rein halten können, im Kapitel 30 unserer aktuellen Parasha:

Weiter redete der HERR mit Mose und sprach: Du sollst auch ein eisernes Becken machen mit einem eisernen Fuß, zum Waschen, und sollst es aufstellen zwischen der Stiftshütte und dem Altar, und ​Wasser darein tun, daß Aaron und seine Söhne ihre Hände und Füße waschen. Wenn sie in die Stiftshütte gehen wollen, so sollen sie sich mit Wasser waschen, damit sie nicht sterben; desgleichen wenn sie zum Altar gehen, um zu dienen und anzuzünden die Feueropfer des HERRN. Und zwar sollen sie ihre Hände und ihre Füße waschen, damit sie nicht sterben. Das soll ihnen eine ewig gültige Ordnung sein, ihm und seinem Samen, für ihr Geschlecht.

Erinnern wir uns daran, dass all das eines Tages vorüber sein wird. Und bis dahin: Bleiben Sie gesund und verhalten Sie sich menschlich.

Falls Sie das Bedürfnis haben, zu sprechen oder falls Sie Fragen haben, können Sie mich jederzeit per E-Mail erreichen: rabbi@jg-dresden.org oder per Telefon: 0351 6560714 (alle Anrufe werden automatisch auf mein privates Handy weitergeleitet).

Wir denken noch über die Möglichkeit nach, einige G’ttesdienste oder Shiurim online abzuhalten. Wenn Sie gerne an so etwas teilnehmen würden, senden Sie mir eine E-Mail.

Ich wünschen Ihnen alles Gute,

Rabbiner Akiva Weingarten

16. März: Der Vorstand der Dresdner Gemeinde hat beschlossen, dass auf Grund des steigenden Risikos des Corona Virus die Gemeinde vorübergehend – zunächst bis 31. März 2020 – auf „Home Office Betrieb“ umgestellt wird. Dies bedeutet, dass die Räumlichkeiten der Gemeinde – das Gemeindezentrum sowie die Synagoge – ab Dienstag, den 17. März geschlossen bleiben. Das Sekretariat sowie die Soziala bteilung bleiben unter den üblichen Telefonnummern (zu den üblichen Geschäftszeiten) und E-Mail-Adressen erreichbar: Sekretariat: Tel .: 0351 656 0710, E-Mail: sekretariat@jg-dresden.org Sozialabteilung: Tel.: 0351 656 0717, E-Mail: soziales@jg-dresden.org Diese Maßnahme wird zum Schutz unserer Gemeindemitglieder getroffen. Die Gesundheitsbehörden in Sachsen sowie Bundesweit empfehlen, die hygienischen Schutzmaßnahmen zu beachten, nach Möglichkeit von zu Hause aus zu arbeiten, Versammlungen zu vermeiden und auf Nutzung der Öffentlichen Verkehrsmittel zu verzichten. Diese Krise ist weltweit, und nur durch Verlangsamung der Ausbreitung können Ansteckungen vermieden werden. Besonders gefährdet sind ältere Menschen sowie Personen mit Atemwegserkrankungen. Wer Symptome wie Fieber, Husten oder Abgeschlagenheit hat, sollte sich telefonisch an den Hausarzt oder an den Notdienst 116 117 wenden. Wir wünschen allen Gemeindemitgliedern Gesundheit und Gottes Segen.
Vorstand und Verwaltungsleitung der Jüdischen Gemeinde zu Dresden

Правление еврейской общины Дрездена в ситуации повышенного риска из-за корона-вируса постановило: временно – пока до 31 марта 2020 – перевести режим работы на «Хоум офис». Это значит, что все помещения общины – Общинный центр и Синагога – со вторника, 17 марта будут закрыты. Вы можете связаться с секретариатом и социальным отделом в рабочее время, как обычно, по известным номерам телефонов и электронным адресам: секретариат: тел.: 0351 656 0710, E – Mail : sekretariat @ jg – dresden . org социальный отдел: тел.: 0351 656 0717, E – Mail : soziales @ jg – dresden . org Эти мероприятия вводятся с целью защиты наших членов общины. Управление здравоохранения Саксонии, как и по всей Германии, рекомендует соблюдать правила гигиены, по возможности работать дома, избегать скопления людей и не пользоваться общественным транспортом. Это всемирный кризис. Заражения можно избежать только посредством замедления распространения вируса. Особой опасности подвержены люди пожилого возраста, а также люди, страдающие заболеваниями дыхательных путей. Те люди, у кого появились такие симптомы как повышенная температура, кашель, кто чувствует себя больным, должны обратиться по телефону к своему домашнему врачу либо в неотложную помощь по телефону 116 117. Мы желаем всем членам общины быть здоровыми и да благословит Вас Бог!
Правление и администрация общины

13. Februar. Die Jüdische Allgemeine und die Sächsische Zeitung berichten über die Wahl von Michael Hurshell zum neuen Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde zu Dresden.

27. Januar: Im Sächsischen Landtag wurde anlässlich der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz vor 75 Jahren im Beisein von Vertretern der Jüdischen Gemeinde zu Dresden an die Opfer gedacht. Sächsische.de berichtet.

17. Januar: Online-Umfrage unter Jüdinnen und Juden in Deutschland
Der Zentralrat der Juden hat in Zusammenarbeit mit dem Jewish Joint Distribution Committe (JDC) sowie dem Sozialforschungsinstitut infas eine Online-Umfrage unter Jüdinnen und Juden in Deutschland durchgeführt.
Mit dieser Studie sollen Einstellungen zur jüdischen Gemeinschaft, Erfahrungen in und mit jüdischen Gemeinden und mit bestehenden Angeboten untersucht werden von Menschen mit jüdischem Hintergrund, die in Deutschland leben und mindestens 18 Jahre alt sind. Befragt wurden alle Menschen, auf die dies zutrifft, unabhängig davon, ob es sich dabei um Mitglieder einer jüdischen Gemeinde handelt oder nicht.
Die Befragung lief vom 24. September bis zum 31. Dezember 2019. Erste Ergebnisse werden in der Jahresmitte 2020 erwartet.

Nachrichten 2019

24. Dezember: Am 27. Dezember wird im Gemeindezentrum die 6. Kerze auf der Chanukkia angezündet. Dazu sind alle Gemeindemitglieder 15.30 Uhr eingeladen. 18.30 Uhr findet der G’ttesdienst zu Kabbalat Schabbat statt.

21. November: Die Wahl der Repräsentantenversammlung der Jüdischen Gemeinde zu Dresden findet am Sonntag, den 26. Januar 2020 statt. Ort des Wahllokals: Jüdische Gemeinde zu Dresden, Hasenberg 1, 01067 Dresden. Öffnungszeiten des Wahllokales: von 9:00 bis 16:00 Uhr. Im Zuge der Wahlvorbereitung, am Sonntag, den 19. Januar 2020 von 15:00 bis 17:00 Uhr findet eine Versammlung statt, um die Kandidaten den Wählern vorzustellen.

5. November: Die Neue Jüdische Kammerphilharmonie lädt zu einem Gedenkkonzert am 17. November um 18 Uhr in die Synagoge ein. Diesmal steht die Musik von Alexander Zemlinsky im Mittelpunkt. Sein Quartett op. 4 gehört zu den schönsten spätromantischen Werken in unserem Repertoire. Dazu gibt es noch Musik von Lavry und Mendelssohn. „Wir sind stolz darauf, weiterhin in der Dresdner Synagoge unser Repertoire der vergessenen jüdischen Musikkultur zu präsentieren. Unser Orchester ist immer noch das einzige in Deutschland, welches ausschließlich dieses Kulturerbe pflegt“, sagte Orchesterleiter Michael Hurshell. Alle Gemeindemitglieder sind eingeladen, bei freiem Eintritt an dem Konzert teilzunehmen. Kartenreservierungen bitte bis spätestens 8. November an: schalom@juedische-philharmonie-dresden.de 

11. Oktober: Die Kirchen der Stadt, der Rektor der Technischen Universität Dresden und Oberbürgermeister Dirk Hilbert rufen für den Freitag, 11. Oktober 2019, die Dresdnerinnen und Dresdner dazu auf, sich um 17.30 Uhr an der Synagoge zu versammeln, um nach den Vorfällen in Halle/Saale ein Zeichen der Solidarität mit den jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern zu setzen: „Ihr seid nicht allein, wir sind an Eurer Seite in dieser schweren Zeit.“ Der Bürgerchor und der Philharmonische Chor werden die Kundgebung musikalisch umrahmen. Das teilte die Pressestelle der Stadt Dresden mit.
Oberbürgermeister Dirk Hilbert wird mit den Worten zitiert: „Die Ereignisse in Halle haben weltweit Entsetzen verursacht – auch bei uns in Dresden. Doch bei diesem Entsetzen darf es nicht bleiben. Wir müssen der unschuldigen Opfer gedenken und gleichzeitig als Stadtgesellschaft klar Position beziehen. Rassismus und Antisemitismus, ob anonym im Netz oder mit offener, grausamer Gewalt wie in Halle, sind Hauptfeinde unserer Demokratie. Wir dürfen nach diesem Anschlag nicht zum Alltag übergehen, sondern der Einsatz für die Würde und Unversehrtheit aller Menschen muss unser Alltag sein.“
Um 18:30 Uhr werden Vertreterinnen und Vertreter von Kirche und Stadt auch am Schabbat-Gebet in der Synagoge teilnehmen.

10. Oktober: „Wir werden die Sicherheitsmaßnahmen überdenken“ , sagt die Gemeindevorsitzende Nora Goldenbogen im Gespräch mit dem MDR. Sie hoffe trotzdem, dass die Offenheit der Dresdner Gemeinde nicht verloren geht.

9. Oktober: Pressemitteilung der Jüdischen Gemeinde zu Dresden zum Terroranschlag in Halle/Saale.

27. September: Für die Wahl der Repräsentanz der Jüdischen Gemeinde zu Dresden können noch bis 30. September Vorschläge abgegeben werden. Die Wahl findet am 1. Dezember statt.

26. September: Ab sofort ist der Kalender für das jüdische Jahr 5780 am Empfang des Gemeindezentrums am Hasenberg erhältlich. Mitglieder werden gebeten, 5 € pro Exemplar zu spenden, Gäste und Touristen 8 €.

21. September: Sächsische.de und die Sächsische Zeitung porträtieren den neuen Dresdner Gemeinderabbiner Akiva Weingarten. Er sagt: „Man muss jungen Menschen das Denken lehren, nicht, was sie zu denken haben.“ Hier geht es zum Artikel.

5. September: Der Mitteldeutsche Rundfunk berichtet über den neuen Dresdner Gemeinderabbiner Akiva Weingarten: „Dresden hat wieder einen Rabbiner“

3. September: Der Zentralrat der Juden in Deutschland bietet in Kooperation mit der Fachhochschule Erfurt und der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg ab dem Wintersemester 2019/2020 einen Studiengang „Jüdische Soziale Arbeit (BA)“ an. Noch bis 15. September 2019 können sich Interessenten für diese akademische Ausbildung bewerben.

28. August: Die Jüdische Allgemeine berichtet über den neuen Dresdner Gemeinderabbiner Akiva Weingarten.

21. August: Der Freistaat Sachsen erhöht seine Zuschüsse an die jüdischen Gemeinden im Land auf nunmehr 1,07 Millionen Euro pro Jahr. Die Jüdische Allgemeine berichtet.

15. August: Die Jüdische Gemeinde zu Dresden informiert über ihren neuen Rabbiner Akiva Weingarten.

10. August: Die Spendensammlung für den jüdischen Kalender 5780 läuft noch bis Ende August 2019.

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